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Unterstützung durch Moderatoren

Die Verwendung von IEGA in Betrieben und Unternehmen in Wirtschaft und Verwaltung wird von Moderatorinnen und Moderatoren begleitet. Sie geben vor allem Hilfe und Unterstützung bei der fundierten Nutzung des Instruments IEGA und bei der Erarbeitung von Schlussfolgerungen gemeinsam mit den Führungskräften und den weiteren Beschäftigten. Dafür haben sie eine spezielle Ausbildung erhalten.
Die IEGA-Moderatorinnen und ‑Moderatoren weisen unterschiedliche Voraussetzungen auf. Es handelt sich zumeist um Psychologinnen und Psychologen sowie um Organisationsberater/innen und ‑entwickler/innen, wobei alle über umfangreiche Beratungserfahrungen verfügen.

Der Umfang an Moderationsleistungen kann unterschiedlich ausfallen. Er richtet sich nach den speziellen Bedürfnissen und Voraussetzungen und ist deshalb stets konkret zu vereinbaren. Erstes Ziel der Moderatorinnen und Moderatoren ist es in jedem Fall, die Beschäftigten und die Betriebe bzw. Unternehmen bei der Befragung zu unterstützen sowie die zu Beginn des Arbeitsprozesses festgelegten Zielsetzungen bestmöglich zu erreichen.

Die Inanspruchnahme von Moderationsleistungen ist für die Betriebe und Unternehmen in aller Regel mit Kosten verbunden. Da die Moderatorinnen und Moderatoren selbstständig arbeiten, obliegt ihnen auch die Festlegung der Preise für Ihre Leistungen.

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Ergebnisse

Ausbildung zum IEGA-Moderator

Die IEGA-Moderatorinnen/‑Moderatoren unterstützen die Betriebe und Unternehmen in Verwaltung und Wirtschaft bei der Analyse der Arbeitssituation, der Auswertung der Ergebnisse der Befragung mittels IEGA sowie bei der Erarbeitung von Lösungswegen und Maßnahmen.

COPING bietet Psychologinnen und Psychologen, Organisationsberatern und ‑entwicklern sowie Personalentwicklern, die ihre Möglichkeiten durch die Nutzung des Instruments IEGA erweitern wollen, die Ausbildung zur IEGA-Moderatorin/zum IEGA‑Moderator an. 
Voraussetzungen sind Vertrautheit mit der Arbeit von Betrieben und Unternehmen in Wirtschaft und Verwaltung, gut entwickelte beraterische Fähigkeiten und Erfahrungen sowie Interesse an der Arbeit mit diagnostischen Verfahren. Hilfreich sind bereits absolvierte Ausbildungen in den Bereichen Coaching, Mediation, Psychotherapie und Gruppendynamik. 

Im Vordergrund der Tätigkeit der IEGA-Moderatorinnen/-Moderatoren stehen die diagnostische Arbeit und die individuelle Beratung; daneben sind gruppenbezogene Interventionen zu leisten. Kenntnisse und Erfahrungen aus dem Bereich des Verhaltens- und Gruppentrainings (wie z. B. Stressbewältigung und Entspannung, Kommunikation und Gesprächsführung, Systematisches Problemlösen, …) sind deshalb sehr hilfreich.

Die in der Regel dreitägigen Ausbildungsseminare, in denen in die Arbeit mit IEGA eingeführt und mit den damit verbundenen praktischen Schritten vertraut gemacht wird, organisieren wir nach Bedarf. 
Wenn Sie Interesse haben und sich über die Inhalte und Bedingungen informieren möchten, nehmen Sie bitte unter office@coping.at Kontakt zu uns auf.